11.05.2018 - 12:15 HSBC

E.ON glänzt und will Deal mit RWE vorantreiben



Jewgeni Ponomarev, Zertifikate-Experte, HSBC Jewgeni Ponomarev,
Zertifikate-Experte,

HSBC

Seitdem E.ON und RWE Mitte März ihre Pläne zur Neuordnung des Energiemarktes bekanntgegeben haben, schöpfen viele Aktionäre wieder Mut. Die jüngsten Geschäftszahlen von E.ON deuten an, dass es bei Deutschlands größtem Versorger auch operativ aufwärts geht. Für die Ergebnisse von RWE müssen sich Anleger noch etwas gedulden.

So lässt sich das Jahr gut starten. Im ersten Quartal ist der bereinigte operative Gewinn bei E.ON von 1,0 auf 1,3 Mrd. Euro gestiegen. Dabei hat der Stromriese gleichzeitig mehr Kunden gewonnen. „Wir haben ein deutliches Wachstum von mehr als 50.000 Kunden erreicht“, sagte Finanzchef Marc Spieker. Vor allem in Deutschland habe der Konzern zulegen können. Auch im Geschäft mit erneuerbaren Energien verdiente E.ON mehr, während die Ergebnisse der Netzsparte zurückgingen. Spieker bekräftigte die Prognose für das Gesamtjahr. Demnach soll der bereinigte operative Gewinn leicht von 3,1 auf 2,8 bis 3,0 Mrd. sinken.

Produktidee: Open End-Turbo-Optionsschein auf E.ON
Markterwartung Produktart Knock-out Barriere Hebel WKN
Steigende Kurse Call 7,3832 EUR 4,55 TD9FZF
Fallende Kurse Put 11,4478 EUR 4,53 TD9KR8
Stand: 11.05.2018 – 10:29 Uhr
Weitere Informationen zu den genannten Produkten erhalten Sie u.a. über www.hsbc-zertifikate.de.
Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.


Umso mehr warb Vorstandschef Johannes Teyssen auf der Hauptversammlung am 9. Mai in Essen für den Deal mit RWE und die Zerschlagung der RWE-Tochter Innogy. Teyssen nannte die Innogy-Übernahme eine „einmalige Chance“ für E.ON. „Durch den Erwerb unseres Wettbewerbers Innogy können wir einen Quantensprung realisieren“. Falls die Kartellbehörden der Transaktion zustimmen, wird sich E.ON künftig auf das Netzgeschäft und den Vertrieb fokussieren. Damit würden künftig rund 80 Prozent des Gewinns aus regulierten Geschäften kommen. Ab dem zweiten Jahr nach dem Abschluss der Transaktion strebe der Konzern einen Wertzuwachs an. „Damit soll dann auch die Dividende stetig Jahr für Jahr steigen“, sagte Teyssen.

Produktidee: Open End-Turbo-Optionsschein auf Innogy
Markterwartung Produktart Knock-out Barriere Hebel WKN
Steigende Kurse Call 28,1117 EUR 4,35 TR2EGK
Fallende Kurse Put 43,552 EUR 4,47 TD9DZ0
Stand: 11.05.2018 – 10:26 Uhr
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Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.


Steigende Strompreise stützen

Hingegen wird sich RWE auf die Stromproduktion aus konventionellen und erneuerbaren Energien fokussieren und bekommt einen Anteil von 16,67 Prozent an E.ON. Die Integration von Innogy soll bei E.ON der ehemalige RWE-Manager Leonhard Birnbaum vorantreiben. Er war bis 2013 Vorstandsmitglied bei RWE. Seitdem ist er im Vorstand von E.ON für das Netzgeschäft und erneuerbare Energien zuständig. Nach der Vorlage der E.ON-Zahlen warten Investoren auf jene von RWE, die am 15. Mai veröffentlicht werden.

Produktidee: Open End-Turbo-Optionsschein auf RWE
Markterwartung Produktart Knock-out Barriere Hebel WKN
Steigende Kurse Call 16,4429 EUR 5,38 TR2Y3W
Fallende Kurse Put 23,6897 EUR 5,25 TD9JXW
Stand: 11.05.2018 – 10:33 Uhr
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Rückenwind bekommen die Versorger von den kräftig gestiegenen Strompreisen. Auf die Stimmung der Investoren drückt hingegen, dass sich die Konjunkturdaten in der Euro-Zone zuletzt zusehends eingetrübt haben. So ist der Einkaufsmanagerindex für die Industrie der Euro-Zone im April auf ein 13-Monats-Tief gesunken. Das deutet darauf hin, dass sich das Wachstum in der für die Versorger wichtigen Abnehmerbranche in den nächsten Monaten etwas abkühlen könnte.

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Quelle: HSBC


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