02.01.2019 - 08:35 HSBC

DAX® - Das Jahr der Trendbrüche

HSBC Daily Trading

Das Jahr der Trendbrüche

Liebe Leser/-innen, Sie lesen die ersten Zeilen des 13. Technischen Jahresausblicks der HSBC. Für viele von Ihnen ist es zu einer liebgewonnenen Tradition geworden, mit den ersten Ausgaben unseres börsentäglichen Newsletters „HSBC Daily Trading“ bzw. dem Januarheft der „Marktbeobachtung“ tief in die Welt der Charts einzutauchen und einen Blick in die vielzitierte „große Glaskugel“ zu werfen. Von diesem Ausgangspunkt ist es nur ein kleiner Schritt zur Bedeutung der Zahl „13“. Während es sich hierzulande eher um eine Unglückszahl handelt, gibt es andere Kulturen, in denen das Gegenteil der Fall ist. Welches der beiden Extrema gilt für das Jahr 2019? Oder sollten sich Anleger dem neuen Aktienjahrgang sogar mit einer besonderen Furcht vor der Zahl 13 (Triskaidekaphobie) nähern? Auch wenn bei der Beantwortung dieser Frage ausdrücklich ein wenig „Kaffeesatz“ gelesen werden soll, das Rückgrat unseres Jahresausblicks für die wichtigsten Assetklassen bilden anerkannte Verfahren der Technischen Analyse. Da die Zahl „13“ nicht zuletzt für Wandel und Umbruch steht, passt die Ordnungsziffer hervorragend zu den in den vergangenen zwölf Monaten gesehenen großen Trendbrüchen. Die Vorzeichen lassen ein abwechslungsreiches, spannendes und herausforderndes Aktienjahr 2019 erwarten.


DAX® (Annually)



Längste Erfolgsserie der Historie: gerissen!

Traditionell beginnen wir den Jahresausblick ganz bewusst mit einem Blick auf die sehr hohen Zeitebenen. Oftmals machen die langfristigen Charts auf Monats-, Quartals- oder gar Jahresbasis den Blick auf die ganz großen Trends frei. Die Analyse des DAX®-Jahrescharts bringt uns nochmals zur Einleitung zurück. Eine mathematische Bedeutung der Zahl „13“ haben wir Ihnen noch vorenthalten: Bei der Ordnungsziffer „13“ handelt es sich um die sechste Primzahl. Vielleicht handelt es sich um eine Scheinkorrelation, aber 2018 ging eine Folge von sechs weißen Jahreskerzen in Serie zu Ende (siehe Chart 1). Eine längere Erfolgsserie hat es in der Rückrechnung der deutschen „blue chips“ zurück bis in das Jahr 1959 nicht gegeben. Aus technischer Sicht möchten wir zwei weitere Aspekte in den Vordergrund rücken: Zum einen lagen die Jahreshochs von 2017 und 2018 auf fast identischen Niveaus (13.526 bzw. 13.597 Punkte), so dass ein sog. „tweezer top“ entsteht. Zum anderen droht das Aktienbarometer nahezu auf Jahrestief aus dem Handel zu gehen. Beide Verhaltensmuster mahnen zur Vorsicht und stellen einen Belastungsfaktor für das Jahr 2019 dar.


DAX® (Annually)



Mutter aller Aufwärtstrendkanäle: 2019 als Warnung

Auch im Jahreschart des S&P 500® steht eine rote Kerze für das abgelaufene Jahr zu Buche. Dabei sah es jenseits des Atlantiks lange Zeit sogar noch am Besten aus. Doch am Ende steht für die US-Standardwerte ein „reversal“-Muster in Form eines sog. „shooting stars“ zu Buche (siehe Chart 3). D. h. das zwischenzeitlich erreichte Allzeithoch von 2.941 Punkten konnte nicht über die Ziellinie gerettet werden. Das Ausradieren der im Jahresverlauf zwischenzeitlich aufgelaufenen Kursgewinne bzw. ein Jahresschlusskurs – vermutlich nahezu auf Jahrestief (2.533 Punkte) – hinterlässt auch für die US-Märkte einen faden Beigeschmack. Der intensivere Blick auf den Chartverlauf, in dessen Verlauf wir in den letzten Jahren regelmäßig die „Mutter aller (Aufwärts-)Trendkanäle“ erkannt hatten, offenbart allerdings noch einen weiteren Risikofaktor. So tritt das beschriebene Candlestickumkehrmuster in Schlagdistanz zur Parallelen des 1932 etablierten Haussetrends (akt. bei 3.012 Punkten) auf. Nach der Rally der letzten zehn Jahre ist diese Trendkanalbegrenzung prädestiniert, um eine Korrektur einzuleiten. Deshalb muss die Beschreibung „Mutter aller Aufwärtstrendkanäle“ 2019 eher als Warnung verstanden werden.


S&P 500® (Annually)



Höhere Volatilität – auch 2019!

Dieser erhobene Zeigefinger führt uns unmittelbar zu einem Kernthema des letzten Jahres. Nachdem das Jahr 2017 extrem ruhig und gleichmäßig verlief, gingen wir im letzten Jahresausblick von einem deutlichen Anstieg der Volatilität aus. Mit dieser – zugegebenermaßen wenig gewagten These – haben wir ins Schwarze getroffen. Wir gehen aber davon aus, dass dieser Trend keinesfalls zu Ende ist. Stellen Sie sich den Markt als Pendel vor, das zu weit in die eine Richtung ausgeschlagen ist. 2018 hat u. E. der Trendwechsel stattgefunden und das Pendel schlägt zurück. Wie wahrscheinlich ist es, dass das Pendel dabei im Lot zum Stehen kommt? Physikalisch sehr unrealistisch. Vielmehr schlägt das Pendel in der Folge häufig zu weit in die entgegengesetzte Richtung aus. Als Beleg für diese Behauptung greifen wir nochmals die Anzahl der Handelstage beim S&P 500® mit mehr als 1 % Abweichung nach oben oder unten vom Schlusskurs des Vortages auf. Zur Erinnerung: 2017 brachten lediglich acht Handelstage eine betragsmäßige Veränderung von mehr als 1 %. Bis Mitte Dezember 2018 wurde diese Anzahl auf 58 mehr als versiebenfacht (siehe Chart 4). Im abgelaufenen Jahr gab es auch deutlich mehr Handelstage mit mittlerer Schwankungsbreite.


S&P 500® (Daily)



2018 Normalität – 2017 die Ausnahme

Im Umkehrschluss haben die Tage mit extrem geringen Abweichungen vom Vortagesschlusskurs abgenommen. Mit der Entwicklung von 2018 ist aus unserer Sicht ein Stück Normalität zurückgekehrt, denn Anlegern muss klar sein, dass das Jahr 2017 die Ausnahme darstellt und nicht umgekehrt. Die besonders zum Ende des letzten Jahres zunehmenden Schwankungen sollten Anleger also auch im neuen Jahr begleiten. Diese Botschaft untermauert auch der Kursverlauf des als „Angstbarometer“ bekannten VDAX-New®. Nachdem die Volatilität im Verlauf der Jahre 2016 und 2017 auf immer tiefere Niveaus fiel, hat hier im letzten Jahr eine Trendwende stattgefunden (siehe Chart 5). Festmachen können Investoren diese Entwicklung nicht zuletzt an dem „treppenartigen“ Anstieg der letzten zwölf Monate. Im Jahresverlauf fand die Volatilität also jeweils auf höheren Niveaus Unterstützung. Charttechnisch interessant ist zudem der „Deckel“ bei 25. Jenseits dieses Widerstands ergibt sich aus technischer Sicht jede Menge Raum für einen Anstieg der Volatilität. Eine systematisch höhere Schwankungsbreite ist am Ende aller Tage auch ein Plädoyer für strukturierte Produkte, die in solchen Marktphasen ihre Stärken ausspielen.


VDAX-NEW® (Daily)



Marktbreite – Wo ist Sie nur geblieben?

Zu den Stärken der Technischen Analyse zählt zweifelfrei, dass sie Anleger in die Lage versetzt, schnell und unkompliziert eine große Anzahl von Aktien zu überprüfen. Anhand der dadurch gewonnenen Eindrücke kann der Investor dann entscheiden, ob eine grundsätzlich gute Marktphase vorliegt, in der die Flut alle Boote hebt, oder ob der Wind eher von vorne kommt. Deshalb zählt die Analyse der Marktbreite für uns zu den absoluten Pflichtaufgaben. Traditionell ziehen wir bei dieser Aufgabe das Momentum der letzten 50 Tage, die 200-Tages-Linie sowie die Relative Stärke nach Levy heran. Die genannten Indikatoren wenden wir auf den S&P 500®, den Stoxx Europe 600® und die 160 Titel aus dem DAX®, dem MDAX® sowie dem SDAX® an. Für alle drei Regionen hat sich die Marktbreite im letzten Quartal 2018 nochmals deutlich eingetrübt. Per Saldo ergibt sich Vergleich zum Vorjahr eine massive Verschlechterung der Marktverfassung. Nur noch eine Minderheit der Aktien befindet sich gemessen an diesen objektiven Maßstäben in einem Aufwärtstrend (siehe Chart 6). Vor Jahresfrist galt dies noch für 3/4 aller US-Titel sowie rund 2/3 aller deutschen Papiere. „Stock picking“ wird für Anleger im Jahr 2019 mehr und mehr zur Königsdisziplin und zur entscheidenden Performancequelle.


S&P 500® (Daily)



Deutschland: massiv unter die Räder gekommen

Für einen Hoffnungsschimmer sorgt der Blick auf Deutschland: Nur noch rund 10 % der Papiere hierzulande notieren oberhalb ihrer jeweiligen Glättungslinien der letzten 200 Tage bzw. bei der Relativen Stärke oberhalb der Bullenmarktschwelle von 1. Solche Werte werden ansonsten nur während massiver Baissephasen erreicht und sind im Normalfall zumindest gut, um eine technische Gegenbewegung einzuleiten. Für die anderen Anlageregionen – sprich Europa und die USA – sind solche unteren Extremniveaus noch nicht erreicht. Letztlich dient die Analyse der Marktbreite dazu, gute oder schlechte Marktphasen voneinander abzugrenzen. Mit dem gleichen Ziel wird oftmals das Ausmaß zwischenzeitlicher Korrekturen herangezogen. Ein Abwärtsimpuls bis maximal 20 % – gerechnet vom zwischenzeitlich erreichten Hoch – besitzt korrektiven Charakter. Übersteigt dagegen die Korrektur die kritische 20%-Grenze, müssen Anleger von einem neuen Bärenmarkt ausgehen. Dem Beispiel von DAX® & Co. folgend hat Mitte Dezember mit dem Russell 2000 auch ein erster US-Index diesen Schwellenwert unterschritten. Für das marktbreite US-Aktienbarometer müssen Anleger mittlerweile also von einer Baissephase ausgehen.


DAX® (Daily)



A-/D-Linie: Die erste von vielen Divergenzen

Im nächsten Schritt führt uns die Analyse der grundsätzlichen Marktverfassung zum ältesten Marktbreiteindikator überhaupt: der Advance-/Decline-Linie. Dieser Marktbreitemaßstab ergibt sich aus dem Saldo von gestiegenen und gefallenen Aktien für alle an der NYSE gehandelten Papiere. Vereinfacht ausgedrückt ist eine Aufwärtsbewegung solange als gesund zu bezeichnen, wie diese von der Mehrzahl der Aktien getragen wird. Andererseits kommt der A-/D-Linie die Funktion eines „Frühwarnsystems“ zu: Strukturelle Schwächen einer Aufwärtsbewegung treten regelmäßig offen zu Tage. Typisch für die Spätphase einer Hausse ist z. B., dass nur noch wenige hochkapitalisierte Titel den zugrundeliegenden Index auf neue Hochstände ziehen, während die Masse der Indexmitglieder bereits zurückbleibt. Eine solche divergente Entwicklung ließ sich im Vorfeld der letzten beiden großen, oberen Marktwendepunkte 2000 und 2007 jeweils feststellen. Und auch 2018 kam es zu diesem Verhaltensmuster, denn die neuen Rekordstände beim Dow & Co. im Herbst wurden nicht mehr durch ein entsprechendes Hoch im Verlauf der A-/D-Linie bestätigt. So stammt das Hoch in der Marktbreite von Ende August 2018 und die neuen Allzeithochs wurden in der Folge mit einer schwächeren Marktbreite erzielt (siehe Chart 8).


NYSE (Daily)



Technologiesektor: Ausfall einer Zugmaschine

Auch im Technologiebereich – lange Zeit ein wesentliches Zugpferd der Aktienrally – lassen sich mittlerweile deutliche Schwächeanzeichen identifizieren. Zum einen zeigt die Advance-/Decline-Linie für alle an der NASDAQ notierten Titel ebenfalls die o. g. Sommer/Herbst-Divergenz, d. h. das neue Rekordhoch des US-Technologieindex vom Oktober wurde nicht mehr von der Mehrzahl der Papiere bestätigt. Zum anderen – und das ist fast noch der schwerwiegendere Belastungsfaktor – notiert die NASDAQ-Marktbreite aktuell auf Jahrestief, während sich der Index noch oberhalb des Februartiefs von 6.631 Punkten hält. Damit ergibt sich eine zusätzliche Divergenz, welche weitere Herausforderungen für den Technologiesektor signalisiert. Von der Marktbreite ist es nur ein kleiner Schritt zur Dow-Theorie. Wie wechseln gewissermaßen von der „new“ zur „old economy“. Eine der Kernthesen von Charles Dow lautete: Die Indizes müssen sich gegenseitig bestätigen. Gemeint waren der Dow Jones Industrial Average (DJIA) auf der einen und der Dow Jones Transportation Index auf der anderen Seite. Dahinter steckt eine ganz rudimentäre Annahme: Wenn die Wirtschaft floriert, dann werden mehr Güter produziert, die von A nach B transportiert werden müssen. Davon sollten Transporttitel profitieren.


NYSE (Daily)



Dow-Theorie: Transportindex sendet Warnsignale

Die Dow-Theorie schlägt sich in der alten Tradingweisheit nieder, wonach der Transport Index eine Vorlauffunktion für den DJIA besitzt. Für 2019 muss diese Vorgabe als Warnung verstanden werden, denn im Verlauf der amerikanischen Transportunternehmen liegt inzwischen ein abgeschlossenes Doppeltopp vor (siehe Chart 10). Gleichzeitig mahnen das „bearish engulfing“ vom Dezember sowie eine mehrjährige Divergenz im Verlauf des MACD zur Vorsicht. Zuvor kam es bereits im Oktober zum äquivalenten, negativen Candlestickmuster, welches sogar die Körper der zehn(!) vorangegangen Quartalskerzen umschließt. Seit Herbst müssen Anleger also von einem geänderten Regimewechsel ausgehen. Das kalkulatorische Abschlagspotential aus der oberen Umkehr lässt sich auf rund 1.800 Punkte taxieren, was zu einem rechnerischen Kursziel beim Transportindex im Bereich von rund 8.000 Punkten führt. Deshalb muss perspektivisch von einem Bruch der Kumulationsunterstützung aus dem Aufwärtstrend seit 2019 (akt. bei 9.607 Punkten), dem 2014er-Hoch (9.310 Punkte) sowie der 38-Monats-Linie (akt. bei 9.289 Punkten) ausgegangen werden. Die Dow-Theorie als ein wesentliches Rückgrat der Technischen Analyse sorgt also für einen erhobenen Zeigefinger.


Dow Jones Transportation (Monthly)



Vorlauf zu Dow Jones® und S&P 500®?

Gemäß der Lehre von Charles Dow gehen wir davon aus, dass die Transportwerte die Entwicklung bei den amerikanischen Standardwerten aus dem Dow Jones® bzw. dem S&P 500® vorwegnehmen, bei denen (bisher) keine abgeschlossenen, oberen Umkehrformationen vorliegen. Im Verlauf des Jahres 2019 steht auch hier die Komplettierung wichtiger Toppbildungen zu befürchten. Eine weitere negative Divergenz ergibt sich zwischen den großen US-Standardindizes und dem NYSE Composite Index. Zum einen stammt das Rekordhoch bei einem der marktbreitesten US-Aktienbarometer bereits vom Januar 2018, d. h. die neuen Rekordstände beim S&P 500® bzw. beim Dow Jones® im Verlauf des abgelaufenen Jahres wurden allesamt nicht mehr durch den NYSE Comp. untermauert. Da hier inzwischen zudem ein neues Verlaufstief (11.452 Punkte) vorliegt, ergibt sich eine zweite negative Divergenz. Aus charttechnischer Sicht führt das neue Low darüber hinaus zum Abschluss eines klassischen Doppeltopps (siehe Chart 8). Das Kursziel aus der Höhe der oberen Umkehr lässt sich auf rund 10.400 Punkte taxieren. Im Verlauf des neuen Jahres muss also ein Bruch des Aufwärtstrends seit Herbst 2011 (akt. bei 11.115 Punkten) einkalkuliert werden.


NYSE Composite (Monthly)



Divergenzen: Eines der großen Themen 2019

Als weiteren extrem kritischen Punkt sehen wir die kreditfinanzierten Aktienkäufe in den USA an. So zeigen die von der Financial Industry Regulatory Authority (FINRA) auf monatlicher Basis veröffentlichten Daten nicht nur eine kreditfinanzierte Spekulation auf Rekordniveau, sondern auch eine divergente Entwicklung im Vergleich zu den US-Standardaktienindizes (siehe Chart 12). Schließlich wurden die erneuten Rekordstände im Herbst 2018 nicht mehr bestätigt. Gleichzeitig notiert die „Aktienspekulation auf Pump“ im Oktober auf Jahrestief, während Dow und Co. seinerzeit ein neues Hoch markierten und bis Dezember ihr Tief vom 1. Quartal 2018 verteidigen konnten. Auch die letzten beiden großen Markttopps aus den Jahren 2000 und 2007 zeichneten sich durch eine negative Divergenz bei den kreditfinanzierten Aktienkäufen in den USA aus. In jedem Fall macht die absolute Höhe der Spekulation den Markt verwundbar. Der Vollständigkeit halber möchten wir noch auf weitere Divergenzen beim Smart Money Flow Index bzw. bei der Anzahl neuer 52-Wochen-Hochs hinweisen. So stammt das Hoch der zuletzt angeführten Kennziffer vom Januar 2018, d. h. die weiteren Allzeithochs der US-Indizes im Jahresverlauf wurden mit einer abnehmenden Marktbreite erzielt (Ende Teil 1 – wird fortgesetzt).


S&P 500® (Monthly)



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